- Wie wird sich das Klima in Bremen entwickeln?
- Was bedeutet der steigende Meeresspiegel für Bremen?
- Was für Auswirkungen könnte der Klimawandel auf Bremens Wirtschaft haben?
- Was muss getan werden, um Bremen auch langfristig vor den Folgen des Klimawandels zu bewahren?
- Was tut Bremen für den Klimaschutz?
- Was kann Bremen weiterhin für den Klimaschutz tun?
1. Wie wird sich das Klima in Bremen entwickeln?
Im Oktober 2006 richtete das Umweltbundesamt ein Kompetenzzentrum für Klimafolgen und Anpassung (Kompass) ein. Kompass will dem stetig wachsenden Wissen über künftige Klimaänderungen ‚Tiefenschärfe’ verleihen, indem es Entscheidungsträgern und der interessierten Öffentlichkeit Informationen über die regionalen Auswirkungen des Klimawandels in Deutschland zur Verfügung stellt.
Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI) entwickelte zu diesem Zweck zwei Verfahren, um die globalen Klimamodelle ‚herunterzubrechen’: Mit dem Modell REMO bilden die Forscher die dynamischen Vorgänge in der Atmosphäre ab. Das Modell WETTREG nutzt die statistischen Wechselbeziehungen bisheriger Klimabeobachtungen – vor allem den Einfluss der Großwetterlagen auf das Lokalklima.
Auf der Grundlage dieser beiden Modelle haben die Forscher für das Klima in Deutschland im Jahr 2100 zwei Szenarien entwickelt, denen eine niedrigere und eine höhere Entwicklung der Treibhausgase zu Grunde liegt. Die zentralen Ergebnisse:
- im Vergleich zum Zeitraum 1961 bis 1990 ist im Jahr 2100 eine Erwärmung von etwa 2,4 Grad (höheres Szenario) bzw. 1,8 Grad Celsius (niedrigeres Szenario) zu erwarten. Im Norden wird die Temperaturänderung vermutlich größer als im Süden Deutschlands ausfallen.
- diese Erwärmung würde sich auch saisonal unterschiedlich stark ausprägen. Der größte Temperaturanstieg wäre im Winter zu erwarten.
- bei den Niederschlägen zeichnet sich eine Umverteilung innerhalb der Jahreszeiten ab. So werden sich die sommerlichen Niederschläge, je nach Region, um gut 10 bis 30 Prozent verringern. Im Winter dagegen werden die Niederschläge um 10 bis 30 Prozent zunehmen.
Bei der Veränderung der Niederschlagsmuster wäre Bremen weniger stark betroffen als der Nordosten und der Westen Deutschlands.
Diese Entwicklung könnte dennoch auch für Bremen ohne geeignete Anpassung zu Problemen führen: Beispielsweise müssten Land- und Forstwirtschaft mit weniger Wasser auskommen. Die Untersuchungen lassen darüber hinaus im Sommer erwarten, dass die Flüsse weniger Wasser führen. Dies könnte die Wasserqualität und die Kühlleistung der Kraftwerke beeinträchtigen. Auch in den Bereichen Gesundheit, Wasserwirtschaft und Verkehr müssen Anpassungsmaßnahmen getroffen werden.
Zudem ist damit zu rechnen, dass die Häufigkeit von Extremwetterereignissen wie Dürren, Überschwemmungen und Sturmfluten zunehmen wird.
Die entscheidende Herausforderung für Bremen liegt jedoch vor allem darin, dass der Klimawandel den Meeresspiegel ansteigen lässt (s. Frage 2), die zweitgrößte besteht darin, dass Bremens Wirtschaft stark auf Exporte und damit eine funktionierende Weltwirtschaft angewiesen ist – und diese wäre durch einen nur unzureichend gebremsten Klimawandel massiv bedroht (s. Frage 3). Mittelfristig ergeben sich jedoch auch Chancen, beispielsweise für den Tourismus.
Wie Bremer Akteure sich konkret auf die Herausforderung der Anpassung an den Klimawandel einstellen können, darum geht es in dem Kommunikationsprojekt KlimaWandel Unterweser. Unter der Regie des Sustainability Center Bremen beteiligen sich Entscheidungsträger aus Tourismus, Landwirtschaft und Stadtplanung zusammen mit den Klimaforschern der Universität Bremen und des Alfred-Wegner-Institutes (AWI) an verschiedenen Workshops um `die akteursorientierte Risikokommunikation im Umgang mit ungesichertem Wissen’ zu verbessern. Im Klartext: Diese Kommunikationsplattform soll Entscheider fürs Mitmachen gewinnen. Im Juni 2009 soll der abschließende Forschungsbericht vorliegen.
nach oben2. Was bedeutet der steigende Meeresspiegel für Bremen?
85 Prozent der Stadtfläche Bremens sind unterhalb des mittleren Tidehochwasser-Standes gelegen. Das bedeutet: Gäbe es keinen Deichschutz, stände die Stadt schon heute zweimal am Tag unter Wasser. Zudem ist das Schutzniveau der Deiche im Vergleich zu den Niederlanden nicht besonders hoch. Während der holländische Küstenschutz Extremereignissen stand hält, die statistisch gesehen alle 4.000 bis 10.000 Jahre eintreten, sind die deutschen Deiche Ereignissen gewappnet, die alle 3000 Jahre (rechts der Weser) bzw. alle 1000 Jahre (links der Weser) eintreten.
Der sich beschleunigende Meeresspiegel-Anstieg durch den Klimawandel stellt für die Stadt deshalb eine massive Gefahr dar. Was das konkret bedeutet, wurde im Rahmen des Forschungsprojekts Klimawandel und präventives Risiko- und Küstenschutzmanagement (KRIM) drei Jahre lang von Forschungsinstituten in Bremen, Jülich, Geesthacht und Hannover untersucht. Die Wissenschaftler kamen zu folgenden zentralen Ergebnissen:
Bis zur Jahrhundertmitte wird der Boden etwa der Wesermündung um 15 Zentimeter absacken - eine unabwendbare, auf tektonischen Ursachen beruhende "säkulare Senkung". Im selben Zeitraum steige der Meeresspiegel der Nordsee infolge des globalen Klimawandels um schätzungsweise 40 Zentimeter an. Das Zusammenspiel beider Trends bewirke zudem, dass der Reibungsverlust abnimmt, der beim Heranrollen der Wellen an die Küsten entsteht. Dieser Effekt entspreche einer Reduzierung der Schutzwirkung um weitere 15 Zentimeter Deichhöhe.
Die Deiche, so die Wissenschaftler, müssten also bis zur Mitte des Jahrhunderts um durchschnittliche 70 Zentimeter aufgestockt werden, um die heutige Schutzwirkung zu erhalten.
Im Land Bremen müssen in den folgenden Jahren rund 100 Millionen Euro in die über 70 km lange Deichlinie an der Weser investiert werden, um den zukünftigen Belastungen stand zu halten. Der Generalplan Küstenschutz für Niedersachsen und Bremen informiert darüber, welche Maßnahmen konkret notwendig sind. Bei der geplanten Erhöhung der Deiche wurde allerdings bis zum Ende des Jahrhunderts mit einem Meeresspiegel-Anstieg von lediglich 25 Zentimetern gerechnet. Dies entspricht exakt dem Anstieg, der im letzten Jahrhundert gemessen wurde – aus Sicht der Wissenschaftler eine sehr konservative Berechnungsgrundlage. nach oben3. Was für Auswirkungen könnte der Klimawandel auf Bremens Wirtschaft haben?
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in einer Studie die Folgen der Erderwärmung für Deutschland untersucht. Demnach würden häufige Hochwasser und Sturmfluten Straßen und Deiche beschädigen. Dürren, Waldbrände und Überschwemmungen würden die Versicherungsbranche Milliarden kosten. Weil Kühlwasser für Kraftwerke fehlt, würde Energie teurer. Das DIW rechnet für die deutsche Volkswirtschaft mit Gesamtkosten von 800 Milliarden Euro bis 2050 und mit einem halben Prozentpunkt weniger Wirtschaftswachstum jährlich. «Die Kosten des Klimaschutzes betragen nur ein Drittel der Kosten des ungebremsten Klimawandels», sagen die Forscher.
Erschwerend kommt hinzu, dass Bremen sehr stark von der Weltwirtschaft abhängig ist. 44 Prozent des Bremer Inlandsprodukts werden durch Exporte erwirtschaftet. Vor diesem Hintergrund ist die Studie des früheren Chefökonomen der Weltbank, Sir Nicholas Stern, für die Bremer Wirtschaft ein besonderes Warnsignal. Im Auftrag der britischen Regierung untersuchte der Ökonom im sogenannten Stern-Report, welche Auswirkungen ein ungebremster Klimawandel auf die Weltwirtschaft haben könnte.
Er kam dabei zu dem Ergebnis, dass die Gesamtkosten und –risiken des Klimawandels, wenn wir nicht handeln, gleichbedeutend mit einem Verlust von wenigstens 5 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) sein werden. Wenn eine breitere Palette von Risiken und Einflüssen berücksichtigt wird, dann könnten die Schadensschätzungen auf 20 Prozent des BIP ansteigen.
Die Folge wäre eine schwere Rezession und daraus resultierend eine Weltwirtschaftskrise – Stern spricht schon jetzt vom größten Marktversagen aller Zeiten - die auch jeden einzelnen Bremer und jede Bremerin ganz konkret betreffen würde.
Vorausschauende Unternehmer handeln jetzt !
Doch wenn die Wirtschaft dem Klimawandel aktiv begegnet, bieten sich vielen Unternehmen auch gewaltige Chancen. Zu den Gewinnern gehören jetzt schon Unternehmen, die erneuerbare Energie aus Sonne und Wind anbieten. Sie gehören derzeit zu den Lieblingen an der Börse. Auch Anbieter von Umwelttechnologien etwa zur Reinigung von Abgasen, zur Kühlung oder zur Wasseraufbereitung können auf gute Geschäfte hoffen. „Die Umweltbranche in Deutschland wird in den nächsten Jahren eine größere Bedeutung haben als der Automobilbau und der Maschinenbau», sagt der Chefökonom der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank Andreas Rees.
Auch der Umweltmanager Maximilian Gege meint: „Wir haben die Möglichkeit, dem Klimawandel durch Technologie und neue Produkte zu begegnen - und gerade in Deutschland haben wir dafür noch riesiges Potenzial.“ Der Vorsitzende des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) ist sich sicher: „Wer den Klimawandel jetzt nicht ernst nimmt, wird an den Märkten langfristig abgestraft werden.“
nach oben4. Was muss getan werden, um Bremen auch langfristig vor den Folgen des Klimawandels zu bewahren?
Ob Bremen auch im Jahr 2300 noch bewohnt werden kann, hängt ganz entscheidend von den klimapolitischen Weichenstellungen in den nächsten Jahren ab. Dieser Zusammenhang mag auf den ersten Blick übertrieben wirken, erklärt sich jedoch aus zwei Gegebenheiten:
Der Meeresspiegelanstieg ist die ‚tickende Zeitbombe’ des Klimawandels
Um sich gegen die Risiken ihres Berufes abzusichern, nahmen erfahrene Bergleute früher Kanarienvögel mit in die Stollen. Sobald der Sauerstoffgehalt in der Luft sank, begannen die Vögel zu zwitschern und warnten die Bergleute damit vor der heraufziehenden Gefahr. Übertragen auf den Klimawandel sind unsere Kanarienvögel heute die Gebirgsgletscher. Sie reagieren sehr sensibel auf wärmeres Klima. So haben die Gletscher der Alpen seit Beginn der Industrialisierung mehr als die Hälfte ihrer Masse verloren. In letzter Zeit hat sich dieser Rückgang noch dramatisch beschleunigt.
Der Meeresspiegel-Anstieg dagegen ist eine Spätfolge der globalen Erwärmung, eine ‚tickende Zeitbombe’, wie es der oberste Klimaforscher der NASA, James Hansen formuliert. Der Grund: Sowohl die thermische Ausdehnung des Meerwassers als auch das Abschmelzen der großen Eisschilde in Grönland und der West-Antarktis erfolgen auf einer Zeitskala von Jahrhunderten. Die Wärme dringt nur sehr langsam von der Meeresoberfläche in den tiefen Ozean, wo das wärmere Wasser dann mehr Volumen einnimmt. Aus diesem Grund wird der Meeresspiegel noch jahrhundertelang ansteigen – selbst, wenn die globale Erwärmung von heute auf morgen stoppen würde.
Was vor diesem Hintergrund die Galziologen derzeit tief beunruhigt, ist das Abschmelzen der Eisschilde in Grönland und der West-Antarktis. In den letzten Jahren beobachtet man in Grönland dynamische Prozesse, insbesondere ein schnelleres Fließen des Eises, die ein rascheres Abschmelzen ermöglichen als bislang erwartet. In der West-Antarktis hat sich nach dem Abbrechen des Larsen-B-Eisschelfes die Fließgeschwindigkeit der ins Meer fließenden Eisströme ebenfalls stark beschleunigt.
Sollten sich die Befürchtungen bewahrheiten, könnten die Eisschilde in einem Zeitraum von Jahrhunderten, und nicht Jahrtausenden zerfallen.
Mehr als zwei Grad – und sieben Meter drohen
Um den Meeresspiegel-Anstieg auf lange Sicht stabilisieren zu können, ist es nach EU-Studien unerlässlich, die globale Durchschnittstemperatur auf nicht mehr als Zwei Grad ansteigen zu lassen. Dazu ist es nötig, die CO2-Emissionen bis zur Mitte des Jahrhunderts weltweit mindestens zu halbieren. Nach einer neuen Studie des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und der Oxford University erfordert das 2°C-Ziel sogar mehr als 50 Prozent Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2050. Demzufolge darf nicht einmal mehr ein Viertel der nachgewiesenen Vorkommen fossiler Brennstoffe verbrannt werden, wenn die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzt werden soll. Eine gewaltige Aufgabe, für die jetzt die Weichen gestellt werden müssen, ansonsten drohen auf lange Sicht Zustände wie in der letzten Wärmeperiode vor 120.000 Jahren, dem Eem.
Wie eine Studie von OVERPECK zeigt, lag die globale Durchschnittstemperatur damals etwa 1 bis 2 Grad über dem heutigen Mittelwert, der Meresspiegel war um 3 bis 6 Meter erhöht.
Diese Studie wurde zwar im neuen IPCC-Report berücksichtigt, fand jedoch aufgrund der Unsicherheiten über die Schmelzprozesse in Grönland und der West-Antarktis keine Berücksichtigung in den Meerespiegel-Szenarien des IPCC. Der Korridor für den Anstieg bis zum Ende des Jahrhunderts wird nur mit 9 - 58 Zentimeter angegeben - ein Wert, der in Wissenschaftskreisen kritisch betrachtet wird.So hat der Potsdamer Glaziologe Stefan Rahmstorf eine Abschätzung des Meeresspiegel-Anstiegs bis 2300 vorgenommen, falls die Erwärmung erst bei einem Wert von 3 Grad gegenüber dem vorindustriellen Wert gestoppt wird. Er kommt dabei auf einen Korridor von 2,7 bis 5,1 Metern. Jeder sechste Mensch auf dem Erdball wäre von einem solch starken Anstieg massiv betroffen – denn so viele Menschen leben derzeit in Küstennähe.
nach oben5. Was tut Bremen für den Klimaschutz?
Zwar werden die Weichen für das Weltklima auf internationaler Ebene gestellt, doch auch Städte und Kommunen sind gefordert, um den Klimawandel noch aufzuhalten. Schließlich wird in den Städten mit Abstand die meiste Energie verbraucht. Der ‚Erdgipfel’ in Rio de Janeiro 1992 trug diesem Umstand mit der ‚Agenda 21’ und dem dahinter stehenden Motto ‚global denken – lokal handeln’ Rechnung.
Auch in Bremen wird seit 13 Jahren aktive Klimaschutzpolitik betrieben. 1996 wurde die ‚Erste Fortschreibung des Landesenergieprogramms’ verabschiedet, mit dem der Senat erstmals konkrete Ziele für den Klimaschutz formulierte. Als Basisjahr aller Anstrengungen wurde 1993 festgelegt. Gegenüber diesem Jahr sollten die jährlichen CO2-Emissionen bis 2005 um 700.000 Tonnen gemindert werden. Dieses Ziel konnte nicht ganz erreicht werden. Als im November 2005 bei der dritten Fortschreibung des Landesenergieprogramms Bilanz gezogen wurde, stand unterm Strich eine Minderung um rund 500.000 Tonnen.
Rund die Hälfte der realisierten Einsparung geht auf die Nutzung von Gichtgas zurück. Das Gichtgas entsteht im Bremer Stahlwerk bei der Gewinnung von Roheisen und wird seit 1996 auch für die öffentliche Stromversorgung eingesetzt. Im Jahr 2002 rüstete die swb zudem einen Kraftwerksblock von Erdgas auf Gichtgas um.
Eine neue Turbine im Müllheizwerk Bremen und der Ausbau der dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung sowie der Fernwärme trugen rund ein Drittel zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei.
Die Windkraft und Energieeffizienzprojekte steuerten zusammen 18,6 Prozent zu den Emissionsminderungen bei. Dieser Beitrag muss noch deutlich gesteigert werden.
nach oben6. Was kann Bremen weiterhin für den Klimaschutz tun?
Der Bremer Senat hat im November 2008 ein Aktionsprogramm Klimaschutz 2010 verabschiedet. Durch kurzfristige Maßnahmen wie die Umstellung der Stromversorgung öffentlicher Gebäude auf Ökostrom, dem Bau des Weser-Wasserkraftwerkes und dem weiteren Ausbau der Windkraft sollen bis 2010 sechs Prozent CO2 eingespart werden. Darüber hinaus wird derzeit ein ambitioniertes Energie- und Klimaschutzprogramm für den Zeitraum bis 2020 erarbeitet, welches Ende 2009 beschlossen werden soll.
Daneben soll der weitere Ausbau der umwelt- und ressourcenschonenden Wärmeversorgung zur CO2-Minderung beitragen. Zudem sollen bei der Planung neuer Bauvorhaben künftig vorbildliche energetische Lösungen realisiert werden.
Ein gewaltiges Potential steckt auch in der Sanierung des Gebäudebestandes. Privatleuten und Unternehmern steht mit der Bremer Energie-Konsens hier in ein kompetenter Partner zu Seite. Das Energieeinspar-Contracting bietet darüber hinaus auch für die öffentliche Hand lukrative und kostensparende Möglichkeiten. Die Bremer Bäder und das Klinikum Reinkenheide in Bremerhaven profitieren bereits davon.
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